Jedes Instrument des Sinfonieorchesters hat eine lange Geschichte, selbst das jüngste unter ihnen, das 1846 patentierte Saxophon. Im 19. jahrhundert war der Entwicklungsprozess dieser Instrumente abgeschlossen. Seitdem stehen sie uns als Kulturgut zur Verfügung, denn Instrumentenbau ist stets Kulturarbeit. Das gilt auch für Christof Schläger Entwürfe klingender Maschinen. Denn wie in der klassischen Musik verbindet sich mit dem Instrument eine bestimmte Vorstellung von Klang, von akustischer Gestalt. Diese Arbeit ist bei Schläger keineswegs abgeschlossen. Ständige Verbesserungen existierender Instrumente und Entwicklung von neuen gehören zur seinen täglichen Aufgaben. Dennoch können viele Klangmaschinen als fertig bezeichnet werden, in dem Sinn, dass Schläger sie grundlich getestet hat und ihr klangliches Potential gut kennt.

 

 
Bild: Sirenen
 

weitere Kapitel:
(1) Maschinenhalle Teutoburgia
(2) Erste Klangmaschine
(3) Neue Quellen und Ohrhorizonte
(4) Klangwelt der Maschinen
(6) Die besseren Maschinen
(7) Eigenständige Klangsphäre
(8) Zwischen den harmonischen Tönen
(9) Rauschen
(10) Anarchischer Klangraum
(11) Globale Village
(12) Geräusch-Gestalten
(13) Klangorganisation

 

   

Beschreibung der Instrumentenbau
Tiefergehende Beschreibung der künstlerischen Arbeitsweise, vom Instrumentenbau bis zur Komposition

-1 Maschinenhalle Teutoburgia
-2 Erste Klangmaschine
-3 Neue Quellen und Ohrhorizonte
-4 Klangwelt der Maschinen
-5 Instrumentenbau ist stets Kulturarbeit
-6 Die besseren Maschinen
-7 Eigenständige Klangsphäre
-8 Zwischen den harmonischen Tönen
-9 Rauschen
-10 Anarchischer Klangraum
-11 Globale Village
-12 Geräusch-Gestalten
-13 Klangorganisation

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