Eine
futuristische Szenerie aus mechanischen Instrumenten umgibt
die Besucher. Die transformierten, zweckfreien Maschinen
sind losgelöst aus ihrer fern zurückliegenden Funktion und
existieren nur noch für den Klang. Für das Konzert "Roation"
spielen verschieden Objekte zusammen wie das Chromix mit
vibrierenden Chromblechen, Brauser, Telewald, Memdrum und
Sirene. Im Zentrum, steht jedoch der V-Riller, mit seinen
32 Rotoren. Es sind blaue mit Rillen versehene Schläuche,
die durch Rotation eine Naturtonreihe spielen. Die rotierenden
Stäbe spielen gegenläufige Bewegungswellen und geben ihre
Impulse an die Nachbarn weiter, bis Raumbewegungen über
viele Instrumente hinweg entstehen. Ein erstes Konzert fand
2006 statt, jetzt entsteht eine zweite symmetrische V-Riller
Gruppe mit weitern 32 Rotoren. Der V-Riller wird dann aus
zwei symmetrischen Gruppen bestehen mit zusammen 64 Rotoren.
2012 werden die Arbeiten fertig sein und mit einem neuen
"Rotation" Konzert präsentiert.